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29.06.2020 -

PropTech: Vor allem Sensorik, Plattformen und Datenmanagement Smart Homes, Smart Buildings, Digital Real Estate: Wie weit ist die IT, TK, Internet sowie andere Elektronifizierung im Immobilienbereich und welche Innovation bringt welchen Mehrwert?

Einleitung

Beginn: 05.08.2020 - 12:00 Uhr
Ende: 05.08.2020 - 18:00 Uhr
Ort: QSC AG
Mathias-Brüggen-Straße 55
50829 Köln
Veranstaltungstyp: Branchenrelevante Termine

https://www.medienakademie-koeln.de/event/proptech-vor-allem-sensorik-plattformen-und-datenmanagement/Wenn einmal Allgemeinplätze beiseite gelassen werden, sind die Meinungen darüber, was ein Gebäude smart macht, immer noch recht unterschiedlich ausgeprägt: Weiterentwickelte Einbruchssicherung? Selbstverständlichkeiten wie Energieverbrauchs-Optimierung in einem Bürogebäude? Informations-Displays. Entertainment und Sprachassistenzsysteme in jedem Raum eines Smart Home? Gebäude-orientierte Internet-Plattformen und ERP-Systeme?

Kein Zweifel, es ist zunehmendes Interesse von Mietern und Gebäudeeigentümern, nicht nur jener von Einfamilienhäusern, sondern vor allem auch Vermietern daran zu vermelden, was da so alles an Elektronik im Gebäude machbar und sinnvoll ist. Da ist die Rede von Gebäudesteuerung per App auf der Basis umfangreicher Sensorik, z.B. für Kommunikation, Sicherheit, Klima, Heizung und Beleuchtung. Als Beispiele werden auch genannt Sensoren, die frühzeitig Reparaturbedarf melden und so die Wartungskosten deutlich reduzieren könnten oder von Indoor-Navigations-Systeme in großen Gebäuden. Vor allem aber wird die Diskussion um Digital Buildings immer mehr geprägt von „Plattformen“ verschiedenster Couleur und Datenmanagement-Systemen, die Daten über Immobilien sammeln, besser als je zuvor analysieren und Folgerungen ziehen, um immobilienwirtschaftliche Prozesse einfacher zu machen oder neue Dienste anbieten zu können. Gleichzeitig entwickeln sich die Technologien, mit deren Hilfe Daten analysiert und genutzt werden können, immer weiter: Data Analytics zählt längst zu den verheißungsvollsten neuen digitalen Disziplinen.

Vor diesem Hintergrund ist zu fragen, ob es denn nun die z.T. 10 oder 20 Jahre alten Beispiele des „Smart Home“ sind, die jetzt breit zu tragen beginnen oder ob es nunmehr neue PropTech-Ideen sind, die neue Märkte schaffen. Messlatte zum Erfolg von Smart Home, Smart Building und „Digital Real Estate“ werden jedenfalls nicht nur Hype und Hochglanz von voll digitalisierten Smart Homes oder Super-Digital-Buildings sein, sondern vor allem die jeweiligen Business Cases der Immobilienwirtschaft, die sich an harten Zahlen orientieren und zeigen werden, ob „Digital Buildings“ sich letztendlich viel besser als „dumme Häuser“ rechnen.

Weitere Informationen unter:

https://www.medienakademie-koeln.de/event/proptech-vor-allem-sensorik-plattformen-und-datenmanagement/