Etwas mehr als ein Drittel des Gesamtenergiebedarfs in Deutschland fällt für Heizen, Klimaanlagen, Beleuchtung und Warmwasseraufbereitung an. Um die deutschen Klimaschutzziele für das Jahr 2030 zu erreichen, können digitale Gebäudeautomationssysteme einen wesentlichen Beitrag zur Senkung dieser im Gebäudesektor anfallenden Treibhausgase leisten.

Welche konkreten CO2-Minderungspotenziale Smart-Living-Technologien dabei speziell im Bereich der Heizung und Warmwassererzeugung eröffnen, hat das Borderstep Institut im Auftrag der Wirtschaftsinitiative Smart Living berechnet. Die Ergebnisse der Untersuchung liegen nun im Rahmen der Kurzstudie „CO2-Minderungspotenziale im Wohngebäudesektor durch Gebäudeautomation“ vor.

Die Studie kann hier abgerufen werden.

Weitere Informationen
Parlamentarischer Abend der Wirtschaftsinitiative Smart Living am 10. Dezember 2019 zu den Digitalen und bezahlbaren Lösungen für den Klimaschutz im Gebäude.